Lehrberichte

Beschreibung

Lehrberichte sind kommentierte und in einem grösseren Entwicklungskontext verortete Zusammenfassungen Qualitätsprotokolle, die bisherige Entwicklungen sichtbar machen und neue Ziele und Massnahmen für den kommenden Entwicklungszeitraum definieren.

Zweck

Lehrberichte dienen der Dokumentation und kritischen Reflexion der Ausbildungsleistung der Studienprogramme. Zudem sind sie ein Instrument der Rechenschaftslegung gegenüber der Fakultäts- und der Universitätsleitung, mit dem die Studienprogrammverantwortlichen Stellung zur Qualitätsentwicklung in den durch sie betreuten Studienprogrammen nehmen.

Rhythmus / Zeitplan

In der Regel werden die Lehrberichte alle vier Jahre erstellt und beinhalten die Qualitätsprotokolle des vergangenen Vier-Jahres-Entwicklungszeitraums. Bedarfsentsprechend kann der Rhythmus modifiziert werden, z. B. für eine Abstimmung auf die Evaluationsprozesse der Evaluationsstelle.

Nutzergruppen

  • Studienprogramm­verantwortliche sind verantwortlich für die Erstellung der Lehrberichte und stimmen sich mit den anderen Interessens­gruppen­vertretenden des Studienprogramms ab.
  • Fakultäre Leitungsebenen (Studiendekaninnen und Studiendekane, Dekaninnen und Dekane) sind die Empfänger und nehmen bei Bedarf und in Absprache mit den Studien­programm­verantwortlichen Anpassungen in Bezug auf die dargelegten Ziele und Massnahmen vor.

Synergien

Die Lehrberichte können als Grundlage für den Abschnitt «Lehre und Curriculum» der Selbstevaluationsdossiers, die die Einheiten im Rahmen der Evaluation durch die Evaluationsstelle verfassen, genutzt werden bzw. diesen ganz abdecken. Zudem dienen die Lehrberichte als eine Informationsbasis für die Strategie- und Entwicklungsgespräche zwischen den Leitungsebenen.